Ergebnis der Suchanfrage nach Hartz IV

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2328 Treffer
  • 11.02.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Soziales / Hartz IV

    Osnabrück (ots) - Gesicht gewahrt Der nervige, endlos wirkende Schaukampf zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün in Sachen Hartz IV ist unterbrochen - vorerst. Nun ist es gut, dass beide Seiten nach sieben Wochen Verhandlungen überraschend den Vermittlungsausschuss angerufen haben. Dieses Vorgehen garantiert zwar noch lange kein greifbares Ergebnis zugunsten der Langzeitarbeitslosen und ihrer Familien. Doch zumindest kann ...

  • 11.02.2011 – 20:12

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV

    Halle (ots) - Denn eine aktuelle Umfrage signalisiert: Die Menschen geben allen beteiligten Streithähnen und -hennen gleichermaßen die Schuld am Versagen. Kein Zufall daher, dass Kurt Beck (SPD) die Initiative zum nächsten Versuch ergriffen hat. In Rheinland-Pfalz wird bald gewählt. Und nicht nur da. Nein-Sager-Politik mag vielleicht Parteitagsdelegierte und Kreisvorstandsmitglieder beeindrucken. An den Interessen der ...

  • 11.02.2011 – 19:54

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Warum nicht gleich so? - Kommentar von Miguel Sanches

    Essen (ots) - Sieh an, der Zug der Lemminge ist zum Halten gekommen. Zurück an den Verhandlungstisch. Über Hartz IV wird weiter gesprochen. Anders als die Kanzlerin sind die Ministerpräsidenten nicht auf Krawall gebürstet. Sie schielen auf das Geld, das der Bund den Gemeinden in Aussicht stellte: 3,5 Milliarden Euro, die sinnlich machen. Wahr ist auch, dass die Politik in den Abgrund geschaut hat. Das Echo war ...

  • 11.02.2011 – 19:20

    Ostsee-Zeitung

    Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Hartz IV

    Rostock (ots) - Vielleicht liegt es daran, dass die Ministerpräsidenten etwas volksnäher sind. Eben keine "Landesfürsten", sondern Landesvertreter. Auf jeden Fall haben die zuweilen als Provinzpolitiker belächelten Regierungschefs der Länder mehr Instinkt beim unsäglichen Hartz-IV-Gerangel gezeigt als die Großstrategen in Berlin. In letzter Minute zwar, aber gerade noch rechtzeitig haben sie für die Rückkehr der ...

  • 11.02.2011 – 19:18

    Neue Westfälische (Bielefeld)

    Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Hartz-IV-Verhandlungen wieder aufgenommen Die Fackel der Vernunft ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

    Bielefeld (ots) - Zum Glück hat der Ministerpräsident Kurt Beck Ende März Landtagswahlen. Und zum Glück hat der Sozialdemokrat einen guten Draht zu den Unions-Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer und Horst Seehofer. Es ist der Initiative von Kurt Beck zu verdanken, dass nach dem unsäglichen Berliner ...

  • 11.02.2011 – 15:51

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) begrüßt Wende im Hartz-IV-Streit

    Essen (ots) - Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Wende im Parteienstreit über Hartz IV begrüßt. "Es ist gut, dass es die Einsicht in die Notwendigkeit eines schnellen neuen Vermittlungsverfahrens gibt", sagte Lammert den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe). Zugleich bedauerte er den Zeitverlust und die Konfrontation der letzten ...

  • 09.02.2011 – 19:31

    Westfalenpost

    Westfalenpost: Zu Hartz

    Hagen (ots) - Schluss mit Konsens. Im Streit um Hartz IV greift die Kanzlerin zur Brechstange. Sie hat dabei vielleicht ja auch den Kalender im Blick: Die übernächste Sitzung des Bundesrates ist erst Mitte März. Bis dahin wird in Hamburg gewählt und aller Voraussicht nach die Regierung gewechselt, Schwarz-Gelb also weitere drei Stimmen eingebüßt haben. Die Chancen, das umkämpfte Gesetz am Freitag gegen rot-grünen Widerstand über die Hürde zu bringen, stehen ohnehin ...

  • 09.02.2011 – 19:16

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Alle Seiten haben versagt - Leitartikel von Miguel Sanches

    Essen (ots) - Wenn man dir Zitronen gibt, mach Limonade draus. Das wäre eine Haltung gewesen. Stattdessen blickt man in Berlin auf säuerliche Gesichter: Der Streit um Hartz IV ist beiden Seiten entglitten, der Regierung wie der Opposition. Sie haben zwei Monate auf destruktive Weise vertan und langweilen uns mit Schuldzuweisungen. Sie hätten es zu einem guten Ende führen sollen. Sie haben es versaut, und zwar ...

  • 09.02.2011 – 18:07

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV

    Halle (ots) - Anstrengende Tage stehen uns bevor. Tage, in denen sich Regierung und Opposition wechselseitig mit Vorwürfen überhäufen werden. Tage, in denen sich wieder ein paar Menschen mehr resigniert vom Treiben der politisch Verantwortlichen abwenden. Dabei liegen Union und FDP, SPD und Grüne mit ihren gegenseitigen Schuldzuweisungen goldrichtig: Alle tragen Verantwortung für die gescheiterten Verhandlungen über ...

  • 09.02.2011 – 17:54

    Märkische Oderzeitung

    Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Hartz IV

    Frankfurt/Oder (ots) - Weil die Opposition die entsprechende Regierungsvorlage im Bundesrat blockieren konnte, geht es seitdem nicht mehr um die Chancen der Kinder, sondern um politische Geländegewinne. Noch nicht einmal als Rote und Grüne am Ende bei der Sache blieben und höhere Hartz IV-Sätze forderten, wirkten sie glaubwürdig. Denn sie wussten: Das bedeutet das Scheitern der Verhandlungen. Zuvor diverse politische ...

  • 09.02.2011 – 17:47

    PHOENIX

    PHOENIX-Programmhinweis - LÄNDERFORUM mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft - Sonntag, 13. Februar 2011, 13.00 Uhr (Wiederholung um 22.30 Uhr)

    Bonn (ots) - Im vergangenen Jahr wurde Hannelore Kraft zur nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin gewählt. Die Baustellen für ihre rot-grüne Minderheitsregierung sind groß. Der Streit mit der Opposition reicht von der geplanten Gemeinschaftsschule über die Abschaffung der Studiengebühren bis hin zum ...

  • 08.02.2011 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Abgeordnete / Umfrage

    Osnabrück (ots) - Die Vertrauensfrage Über alle Parteigrenzen hinweg meint nur jeder fünfte Abgeordnete, gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen zu können. Vielmehr sehen sie die Wirtschaft und vor allem den einzelnen Bürger in der Verantwortung. Dieses Ergebnis stimmt nachdenklich, immerhin sollen die Volksvertreter durch ihre Wahl genau diese Kompetenz übertragen bekommen. Dabei darf nicht vergessen werden, ...